Wählergemeinschaft DieISERLOHNER e.V.
mail[at]michael-joithe.de

Warum Ich?

Bürgermeisterkandidat 2020

Warum Sie mir
Ihr Vertrauen
schenken sollten.

Bitte vergleichen Sie die für Sie relevanten Punkte mit meinen Mitbewerbern und treffen dann Ihre Wahlentscheidung. Und eine Bitte: Egal, wem Sie am Ende ihr Vertrauen schenken – Bitte gehen Sie wählen!


ISERLOHN IM BLUT

Iserlohn ist meine Geburtsstadt. Seit nunmehr rund 30 Jahren lebe und engagiere ich mich wieder in unserer tollen Waldstadt.
In Iserlohn wohne ich mit meiner Familie. Hier arbeiten meine Frau und ich. Hier geht meine Tochter zur Schule. Hier ist unser Lebensmittelpunkt. Hier engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich.

Mehr zum Ehrenamt

ICH BIN KEIN
BERUFSPOLITIKER

Ich kann auf breite Erfahrungen jenseits politischer Ämter und Funktionen zurückblicken, denn ich komme „aus dem echten Leben“. Ich kenne die Lebenswirklichkeit meiner Wähler sehr genau.
Ich arbeite in der freien Wirtschaft. Zeit und Geld, welches ich für meinen Wahlkampf einsetze, sind keine Selbstverständlichkeit.
Ich werde nicht in parteipolitischen Positionen bereits im Wahlkampf von Steuergeldern finanziert und bekomme nicht wie selbstverständlich die Freiräume für öffentliche Auftritte.

100% überparteilich
PLUS
Rückhalt im Rat

Ein Bürgermeister ohne Rückhalt durch eine „eigene“ Fraktion im Rat kann wenig bewegen. Ich bin in der komfortablen Situation, das Beste aus beiden Welten zu verbinden:

Ich habe mit der Wählergemeinschaft DieISERLOHNER eine zukünftige Ratsfraktion im Rücken und kann trotzdem reinen Gewissens behaupten, absolut überparteilich und unabhängig zu sein.


OPTIMALES ALTER

Ich bringe Lebenserfahrung mit und habe vielfach bewiesen, dass ich anpacken kann. Gleichzeitig bin ich jung genug, um unsere Heimatstadt die nächsten 15 bis 20 Jahre durch die großen Herausforderungen zu führen.

Die Digitalisierung und die vor uns liegenden Infrastrukturmaßnahmen verlangen, genauso wie die desolate Haushaltssituation, nach einem langen Atem.

Wir brauchen hier in Iserlohn eine echte Führungspersönlichkeit, die sich nicht nach einer Wahlperiode in den Ruhestand oder in überregionale Parteiämter verabschiedet.

ISERLOHN ist mein Ziel und keine Station.


ICH KANN AUF VIELFÄLTIGE
ERFAHRUNG ZURÜCKGREIFEN

Als Bankkaufmann und Betriebswirt bringe ich durch die Schwerpunkte Personalmanagement und Controlling wichtige Fähigkeiten mit, die richtigen Weichenstellungen vornehmen zu können. 25 Jahre als Unternehmer haben mich gelehrt, bewusste Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.
Als EDV-Fachmann bin ich in der Lage, in Fragen der Digitalisierung mit Experten auf fachlicher Ebene zu kommunizieren.
In 15 Jahren aktiver Verbandsarbeit bei den Wirtschaftsjunioren habe ich zum einen soziale Verantwortung gelernt und gelebt und zum anderen als Bundesvorstandsmitglied und Landesvorsitzender NRW Führungsstärke ohne Weisungsbefugnis lernen dürfen. Durch sechs Jahre im Rundfunkrat des WDR konnte ich Abläufe in großen Verwaltungen studieren und das Zusammenspiel verschiedener Gremien (inklusiver politischer Einmischung) selbst miterleben und gestalten.


ICH MÖCHTE FÜR UNSERE
STADT VERANTWORTUNG
ÜBERNEHMEN

Nicht erst seit Februar 2018 arbeite ich intensiv für die Zukunft unserer Stadt. Ich kandidiere nicht nur für den hauptamtlichen Posten des Bürgermeisters, sondern zusätzlich als Spitzenkandidat der Wählergemeinschaft DieISERLOHNER für den ehrenamtlichen Stadtrat.

Mir geht es nicht um Posten, sondern um die Zukunft unserer Heimat. Auch für den Fall, dass ich nicht Bürgermeister werde, arbeite ich selbstverständlich ehrenamtlich für die Zukunft unserer Stadt.

Nach der Wahl werde ich sicher im Stadtrat sein – Ihre Stimme entscheidet in welcher Funktion!

Wenn Politik und Verwaltung es nicht schaffen, das Leben der Bürger zu verbessern, verlieren sie ihre Legitimation.
(frei nach Willy Brandt)

Ganz konkrete Vorhaben!

Meine wichtigsten Ziele

TRANSPARENZ – EHRLICHKEIT – BÜRGERBETEILIGUNG – ÜBERPARTEILICHKEIT
Mehr dazu
MEINE IDEOLOGIE?

Ich lehne das Denken in Parteigrenzen ab. Auf kommunaler Ebene darf es ausschließlich um die besten Lösungen für unsere Stadt gehen. Dabei denke ich Probleme vom Ziel rückwärts. Ich bin der festen Überzeugung, dass am Anfang der Debatte zunächst das gemeinsame Ziel gefunden werden muss. Dabei sollte das gemeinsame Ziel so klar und detailliert wie möglich formuliert werden. Erst wenn ein Konsens über das Ziel erreicht wurde, ist es sinnvoll in die Debatte über den Weg zum Ziel einzusteigen, über die einzelnen Schritte zum Erreichen des GEMEINSAMEN Ziels zu streiten.

Mein Ziel als Bürgermeister ist es dabei, grundsätzlich breite Mehrheiten zu erlangen – denn die besten Siege sind die, die keine Verlierer hinterlassen.