Wählergemeinschaft DieISERLOHNER e.V.
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Bürgerorientierung

Bürgermeisterkandidat 2020

Der Bürger ist der Maßstab

Ich wünsche mir, dass sich Abgeordnete/Ratsmitglieder immer als
Vertreter der Wählerinnen und Wähler verstehen und Bürgerbeteiligung nicht als Einmischung, sondern als gewünscht betrachtet wird.

Gleichzeitig sehe ich eine moderne Verwaltung als „Dienstleister“ der Bürgerrinnen und Bürger, dessen Aufgabe es ist, das Leben der Menschen zu vereinfachen.

Dienstleister der Bürger und Unternehmen unserer Stadt.

Ich wünsche mir eine Verwaltung, die es sich zur Aufgabe macht, den Bürgern das Leben einfacher zu machen.

Aus dem Grund setze ich mich für eine Verwaltung ein, die es sich zur Aufgabe macht, gemeinsam mit dem Bürger nach Lösungen zu suchen, wenn eine Antrag abgelehnt werden musste. Lösungen, die dem ursprünglichen Anliegen des Antragstellers möglichst weitgehend entsprechen, ohne gegen Gesetze und Vorschriften zu verstoßen. Eben ein Dienstleister im positivsten Sinne.

Zusätzlich wünsche ich mir, dass die Bürger bei Verwaltungsvorgängen von Anfang an EINEN Ansprechpartner – einen Kümmerer  – haben, der den Bürger bis zum Abschluß des Vorgangs begleitet. Ein Bürger ist Kunde der Verwaltung und muss immer eine Antwort unter Angabe von Fristen zur Bearbeitung erhalten. Eine Anfrage eines Bürgers darf NIE unbeantwortet bleiben.

Das gilt im gleichen Maße natürlich auch für Unternehmen, Vereine, Verbände und Existenzgrünger unserer Stadt. Als Bürgermeister werde ich auch Chef der Verwaltung sein und in dieser Funktion muss ich genau dieses Denken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jeden Tag vorleben.
Führen durch Vorbild.

Bürgermeister vor Ort.

Als Bürgermeister sehe ich mich zuallererst den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt verpflichtet. Neben regelmäßigen Sprechstunden – auch in den Stadtteilen – plane ich, dem Beispiel von Michael Esken (Verl) folgend, in den sozialen Medien regelmäßig über tagesaktuelle Themen zu informieren und auf den gleichen Kanälen für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu sein.

Mehr Bürgerbeteiligung bei Sitzungen ermöglichen.

Die Abschaffung der Einwohnerfragestunde zu Beginn jeder Rats- bzw. Ausschussitzung war ein klares Zeichen des amtierenden Stadtrats, dass die Meinung des Bürgers nicht gewünscht ist. Der maximal 4x im Jahr tagende Ausschuss für Anregungen und Beschwerden ist kein wirklicher Ersatz, weil der Bezug zur aktuellen Lage und zu aktuell anstehenden Entscheidungen fehlt.

Ich möchte nicht nur die Einwohnerfragestunde wieder ermöglichen, sondern noch einen Schritt weiter gehen: Es gibt Kommunen, wo es vor jeder Sitzung die Möglichkeit für Bürger gibt, zur aktuellen Tagesordnung zu sprechen bzw. Fragen zu stellen. Zum Ende der Sitzung können dann erneut Fragen direkt an die Mitglieder des Stadtrats gestellt werden. Diese Art der direkten Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt wünsche ich mir auch für Iserlohn. 

Kommunikation zwischen Bürgern und Rathaus verbessern.

Neben den im vorherigen Punkt genannten Dingen, muss die Homepage unserer Stadt grundsätzlich attraktiver und interaktiver werden. Gleichzeitig muss sie für Smartphones optimiert sein, ggfls. auch in Form einer „ISERLOHN-APP„.

Der erste Schritt hierbei sollte meiner Vorstellung nach eine sogenannte „Mängelmelder-App“ sein. Mit Hilfe dieser App können Bürger Probleme direkt vor Ort identifizieren und mit Bildern und GPS-Daten melden. Dabei gelangt die Information über Schlagworte direkt zu den entsprechenden Abteilungen im Rathaus. Gemeldete Mängel sollen für jeden Nutzer der App auf einem virtuellen Stadtplan sichtbar sein und der aktuelle Stand der Bearbeitung muss erkennbar sein. Andere Kommunen nutzen so eine App bereits und erste Gespräche mit dem Anbeiter wurden von mir bereits geführt, so dass eine Einführung bei entsprechender politischer Zustimmung kurzfristig möglich wäre.

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